Castello Orsini Odescalchi 

Hallo liebe Burgenfreunde,

 

auf eurer nächsten Tour durch Mittelitalien solltet ihr euch unbedingt das Castello Orsini-Odescalchi ansehen. Das Castello Orsini-Odescalchi ist eine

zum Schloss ausgebaute Burg in der italienischen Stadt Bracciano und liegt ca. 1 Stunde nördlich von Rom entfernt. Die Stadt Bracciano ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet und liegt am Braccianosee.


Die Burg gilt als eines der besterhaltenen und größten Anlagen in Italien und ist auch gleichzeitig Museum.


Gezeigt werden Möbel, Gebrauchsgegenstände und eine größere Waffensammlung.


Der größte Teil der Waffensammlung besteht aus typischen norditalienischen Stangenwaffen, Rapieren, Helmen  und Rüstungsteilen. In einem der schönen Innenhöfe befinden sich noch Teile der alten gotischen und ursprünglichen Burg.


An dem Tag als wir die Burg besucht haben war ein Film-Team vor Ort. Im großen Burghof war ein mittelalterlicher Marktplatz aufgebaut und in der ganzen Burganlage liefen Statisten in mittelalterlicher Kleidung rum. Es war wie eine Reise ins lebendige Mittelalter.


Wir können diese Burganlage ausdrücklich empfehlen!

 

Burg Reifenstein

Auch diese schöne Burg haben wir auf unserer Südtirol-Tour mit einigen unserer Sammler besichtigt. Es lohnt sich absolut. Man taucht ins Mittelalter ein. Es ist eine der besterhaltensten Burgen in Südtirol.

Starke Mauern Eine mächtige Ringmauer umschließt die Burg Reifenstein. Niemals wurde der Bau erobert oder zerstört:
Reifenstein ist eine der besterhaltenen Burganlagen Südtirols.

Südwestlich von Sterzing steht die Burg Reifenstein mächtig auf einer felsigen Anhöhe. In historischen Unterlagen taucht das Kastell erstmals 1110 auf, als es den Herren von Stilfes als Lehen übergeben wurde. Im Jahre 1410 ging Reifenstein in den Besitz des Deutschen Ritterordens über. 1813 wurde der Orden aufgelöst, die Fürsten von Thurn und Thaxis erhielten die Burg als Entschädigung für die Aufhebung ihres Postmonopols.

Die gotische Einrichtung der Burg versetzt Besucher zurück ins Mittelalter: Ein Fallgitter sichert das Eingangstor, über den tiefen Burggraben führt die historische Zugbrücke. Wehrgänge und Schießscharten in den Gemäuern erinnern an kriegerische Zeiten. Dahinter liegt der großzügige Palas. Die Zimmer sind mit Holztäfelung, Ornamenten und starke Balkendecken ausgestattet. Besonders sehenswert ist der grüne Saal, die grün getünchten Wände sind mit reicher Freskenmalerei überzogen. Im anschließenden Erker ist die hauseigene Familienkapelle untergebracht, ein kunstfertig geschnitztes Gitter trennt sie vom Wohnbereich.
Die Burg befindet sich in Privatbesitz, kann aber besichtigt werden.

Quelle: www.sentres.com/de/burg-reifenstein

Burg Reifenstein

 

Schloss Rodenegg

Auf unserer Südtirol Burgen-Tour haben wir auch diese sehr schöne Burg entdeckt. In einem Raum der Burg wurden in den 70ziger Jahren des 20 Jhd. wunderschöne Wandmalereien aus dem frühe 13 Jhd. entdeckt. Sie sind wirklich sehenswert. Auch in der Burgkapelle gibt es sehrSchöne Malereien aus dem 16. Und 17. Jhd!

Die sogenannte Waffenkammer lockte uns allerdings nur ein müdes Schmunzel hervor. Fast alle Waffen sind nachgemacht oder aus dem 19 Jhd.

Die Führungen sind in Deutsch, sehr freundlich und informativ.

 

1140 von den Herren von Rodank erbaut, ging das Südtiroler Schloss im 16. Jahrhundert an die Freiherren und späteren Grafen Wolkenstein-Rodenegg über, die es zu einer der prächtigsten Ansitze des Landes ausbauten.

Der Begründer der Linie Wolkenstein-Rodenegg war Oswald von Wolkenstein; seine Nachkommen sind noch heute im Besitz der Burg.

Älteste profane Wandmalerei im deutschen Sprachraum
Heute ist das Schloss in sehr gutem Zustand; ein Teil ist sogar noch bewohnt. Die Hauptattraktion ist der 1972 entdeckte und daraufhin freigelegte Freskenzyklus zum Iwein-Epos von Hartmann von Aue, der als die älteste profane Wandmalerei im deutschen Sprachraum gilt (geschaffen zwischen 1200 und 1230).

 

Sehenswert sind auch die Burgkapelle zum Hl. Michael, der Waffensaal, der Schlossgarten und das so genannte Lauterfresserloch, ein enges Verlies, in dem einst Matthias Perger, der sagenumwobene Lauterfresser (wegen seiner Vorliebe für „Lauteres“ = Suppen), gefangen gehalten wurde. 1645 wurde gegen ihn auf Schloss Rodenegg ein spektakulärer Prozess geführt, in dem er wegen Hexerei zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde.

Quelle: http://www.suedtirol.info/Reiseziele--Aktivitaeten/Kultur--Sehenswuerdigkeiten/Schloesser--Burgen/detail/e233e851-7d13-48e5-9f31-6346fe1c6ff9/Schloss-Rodenegg.html

Schloss Rodenegg

 

Landesfürstliche Burg

Ein weiterer Höhepunkt unserer Südtirol-Burgen-Tour war die Besichtigung der Landesfürstlichen Burg in Meran. Die kleine mittelalterliche Burg befindet sich im Zentrum von Meran am Rathaus und ganz in der Nähe einer größeren Einkaufstrasse. Die Burg hat einen schönen Innenhof und in den Räumen sind noch originale Vertäfelungen, Öfen und Möbel aus den 15.-17.Jhd. zu sehen. In einem Aufgang hängen auch einige originale Waffen aus der Zeit. Bei unserem Rundgang durch die Burg fühlten wir uns ins Mittelalter versetzt. Es hat wirklich Spaß gemacht. Es lohnt sich diese kleine und sehr schöne Burg anzuschauen, weil sie nicht im 19.Jhd. (Historismus) drastisch verbaut/umgebaut wurde.


Die Landesfürstliche Burg im Zentrum von Meran war Stadtsitz der hochadeligen Tiroler Landesherrn.

 

Erzherzog Sigmund von Österrich, genannt “der Münzreiche”, ließ das kleine, zentral gelegene Schloss hinter dem Rathaus, am Fuße des Küchelberges errichten (zweite Hälfte des 15. Jh.) und nutzte dieses wohl als Stadtwohnung. Die Gebäudegruppe ähnelte aber mehr einem kunstvoll gestalteten festen Haus mit schwacher Umfassung als einer voll entwickelten Burg. Somit wurde das Schloss in Vergangenheit auch oft als “Ansitz” gewertet.

Bis zum 16. Jahrhundert blieb die Burg eine fürstliche Residenz. Im Jahr 1516 hielt sich auch Kaiser Maximilian I. im Schloss auf.

Mit ihren holzgetäfelten Stuben, Kachelöfen, Kammern und Jungfernzimmern gibt die Burg heute einen erstklassigen Einblick in das spätmittelalterliche Leben. Die Einrichtung stammt aus der Zeit der Gotik und Renaissance. Auch einige Waffen, wie Lanzen und Hellebarden sind aus der Zeit noch erhalten geblieben. Zusätzlich verfügt die Burg über eine kleine Kapelle, die mit interessanten Fresken aus dem 16. Jahrhundert verziert ist.

Quelle: www.suedtirolerland.it/de/highlights/burgen-schloesser/landesfuerstliche-burg.html

 

Die Churburg

Wir haben diese schöne Burg mit einer Gruppe unserer Sammler besucht und sind begeistert. Die Dame die uns durch die Burg geführt hat war sehr freundlich und wir duften uns auch etwas länger in der Rüstkammer aufhalten. Einen echten Hundsgugel-Helm aus der Zeit der Kreuzzüge zu sehen ist schon etwas ganz besonderes. Auch die verschiedenen Adels-Rüstungen sind ein wirklicher Höhepunkt. Auch verschiedene knechtische Rüstungen sind zu sehen. Ein Besuch dieser Burg  lohnt sich absolut. Die Burg hat auch einen schönen Innenhof mit Arkadengang. www.churburg.com

Die Churburg

 

Die Trostburg

Die Trostburg liegt weit sichtbar auf einem Berg oberhalb der Ortschaft Waidbruck in Südtirol. Im Ortskern kann man parken und über einen mit alten Pflastersteinen belegten Pfad kommt man nach ca. 25 Min. zur Burg. Der Aufstiegt ist für untrainierte Menschen etwas mühsam und man kommt auch so etwas aus der Puste. Die Burg ist gut erhalten, hat einen schönen Innenhof mit einem gemalten Stammbaum der ehemaligen adligen Besitzerfamilie.

Die Räume beherbergen das Burgen-Museum. Dort werden viele Burgen aus dem Umfeld als Modell gezeigt und ihre Geschichte erklärt.

Auch diese Burg können wir absolut empfehlen.  Der schöne Rundumausblick von der Burg ist inklusive!

Quelle: http://www.burgeninstitut.com/trostburg_beschreibung.htm

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