Das Zeughaus in Graz

Auf unserer Österreich-Tour haben wir natürlich auch in der alten Hauptstadt der Steiermark in Graz Station gemacht.

Die Grazer-Altstadt ist trotz Bombenterror im zweiten Weltkrieg gut erhalten und schön. Auf einer Erhöhung thront über der alten geschichtsträchtigen Stadt die Reste der von den Franzosen zerstörten Burg. Nur der Uhrenturm könnte durch die Grazer-Bürger durch eine Zahlung an die französischen Besatzer-Truppen gerettet werden.
 

Die für uns eigentliche Attraktion war natürlich das Landeszeughaus  mit seiner riesigen Waffensammlung. Da wir im Dezember in Graz waren hatten wir Glück, weil unsere Führung nur aus unserer Gruppe bestand und keine nervenden und uninteressierten Touristen dabei waren. Dadurch konnten wir ganz in Ruhe und ohne jeden Stress alle Stücke anschauen. Mit dem Mann der unsere Führung geleitet hat sind wir gleich ins Gespräch gekommen und haben uns auch als interessierte Sammler zu erkennen gegeben. Zu den typischen Zeughauswaffen gibt es auch Schenkungen von z.B. adligen Riffelrüstungen maximilianischer-Art und eine sehr schöne und komplette erhaltene Pferderüstung.

 

Das Landeszeughaus sollte sich jeder wirklich interessierte Sammler unbedingt anschauen. Es gehört quasi zur Grundausstattung!

Es gibt auch im Winter Öffnungszeiten und Führungen!

 

Absolut empfehlenswert!

                Schlüsselmuseum in Graz

                        Schell-Collection

Die Ausstellung ist sehr groß und gezeigt werden z.B. Schlüssel und Schlösser von der Römerzeit bis ins späte 19. Jhd. Darunter sind wahre Kunst und Meisterwerke aus der Renaissance und Barockzeit zu bestaunen. Außerdem sind wunderschöne Eisentruhen und Kriegskassen mit kunstvollen schmiedeeisernen Verzierungen und aufwendigen Schlossmechanismen zu sehen.

 

Für interessierte Sammler können Spezial-Führungen angemeldet werden. In diesen Führungen können auch Objekte angefasst und aus der Nähe begutachtet werden.

 

Wir haben uns im Anschluss noch mit der Museumsleiterin Frau Magister Pall gut unterhalten.  

 

Im Shop des Museum bekommt ihr Fachbücher zum Thema Schloss- & Schlüssel bzw. eiserne Truhen zu kaufen.

 

Das Museum ist absolut empfehlenswert, nicht nur für Eisensammler bzw. Freunde von Schlössern und Schlüsseln.

        Kunsthistorisches Museum Wien

Für alle Sammler und Freunde von Rüstungen und historischen Waffen ist die Hofjagd- und Rüstkammer – im Kunsthistorisches Museum Wien das absolute Erlebnis der Superklasse. Die Ausstellung ist riesig und hoch interessant. Deshalb solltet ihr euch richtig Zeit mitbringen. Wir hatten uns einen ganzen Tag eingeplant und
haben nicht alles geschafft. Wir kommen auf jeden Fall wieder.
Zu sehen ist alles was das Sammlerherz schneller schlagen lässt. Gleich im Eingangsbereich hängt ein Topfhelm aus der Zeit der Kreuzzüge. Es sind viele Rüstungen ausgestellt. Unter anderem spätgotische Rüstungen mit Schaller-Helm , Maximilianische Riffel-Rüstungen und viele Rüstungen mit Hochadliger Provenienz aus ganz Europa. Alle Plattner-Hochburgen wie Augsburg, Nürnberg, Landshut, Innsbruck und Mailand sind vertreten. Auch Waffen aller Art sind zu sehen, wobei die Rüstungen dominieren.

Wien ist immer eine Reise wert und es gibt noch viele weitere interessante Museen.


Ein absolutes MUSS für jeden Sammler historischer Waffen!

            Wien-Museum am Karlsplatz

Als drittes Museum haben wir uns das Wien-Museum-am Karlsplatz angesehen. Im unteren Bereich könnt ihr frühe Skulpturen aus Sandstein sehen, eine Spätgotische-Rüstung, leider war der Schaller-Helm wegen Restaurierung abwesend und eine spätgotische Pferderüstung.

 

Im ersten Stock sind mehrere Rüstungen, mit adliger Provenienz zu sehen und Objekte aus der Türkenbelagerung von Wien 1683.

 

Die Stunde war wirklich gut investierte Zeit und deswegen können wir dieses Museum empfehlen.

  Heeresgeschichtliche Museum in Wien

Als zweites Museum nach der Rüstkammer der Hofburg in Wien haben wir das Heeresgeschichtliche Museum besucht. In dem recht großen Komplex sind verschiedene Abteilungen bzw. Zeitabschnitte der Waffentechnik untergebraucht.

 

Wir haben uns aus Zeit und Interessensgründen nur für den Bereich des dreißigjährigen Krieges entschieden. Die Sammlung befindet sich im ersten Stock und zeigt einiges an Hieb- & Stichwaffen , Stangenwaffen, Harnischen, Helmen und Bildmaterial aus der Zeit von 1618-1648.  

 

In den hinteren Räumen gibt es noch Uniformen, Fahnen und Waffen des 18. Jhd., zu sehen.

 

Insgesamt eine schöne Ausstellung.  Beim nächsten Wien-Urlaub solltet ihr ca. 2 Stunden für dieses Museum einplanen.

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