Das Zeughaus Solothurn

 

Hallo liebe Sammlerfreunde,

 

bei unseren letzte Kurzreise sind wir in die schöne Schweiz gestartet. In diesem Land gibt es noch viele historisch Kostbarkeiten zu entdecken.

 

Da es im zweiten Weltkrieg keine Schäden durch Bombenangriffe der Engländer und Amerikaner gab, sind auch viele Altstädte, Burgen, Schlösser und andere historische Gebäude zu 100% erhalten geblieben.

 

Eine absoluter Tipp von uns ist die alte Stadt Solothurn im gleichnamigen Kanton. Solothurn hat eine gut erhaltene Altstadt mit Gebäuden aus der Spätgotik, der Renaissance und dem Früh-Hochbarock. Die Altstadt ist teilweise noch mit einer erhaltenen, mittelalterlichen Stadtmauer und Toranlagen umgeben. Solche Altstädte sind für uns als Mittelalter-Fans und Burgenfreunde ein absoluter Traum!

 

Unser Empfehlung ist das Museum

"altes Zeughaus"  in der Altstadt. Das Gebäude stammt aus dem  Jahr 1609 und ist noch sehr gut erhalten.

 

https://museum-alteszeughaus.so.ch/startseite/

 

Leider fand in den letzten Jahren ein Umbau/Modernisierung statt. Dabei wurde unserer Meinung nach, im Gegensatz zum Zeughaus in Graz/Österreich, der Charakter des Zeughauses Solothurn durch den Um-/Ausbau massiv und sehr negativ verändert bzw. völlig zerstört!

 

Aus dem echten Zeughaus wurde nur noch ein Museum! Wie langweilig!

 

Die Zuständigen Verantwortlichen sollten sich wirklich mal fragen ob diese Maßnahme notwendig war.

 

Einer unsere Sammler war vor 10 Jahren im Zeughaus Solothurn und damals war der echte und ursprüngliche Charakter noch völlig erhalten. Er hat uns erzählt wie es früher im Zeughaus aussah und war erschrocken und traurig!

 

Allerdings gibt es noch einiges an Kanonen, Geschützen, Stangenwaffen, Schwertern, Degen, Säbeln, Feuerwaffen und vor allem über 200 Harnische und Rüstungen zu sehen. Die Harnische stehen frei und sind nicht hinter Panzerglas ausgestellt. Dadurch kann man sehr nah an die Objekte rantreten und alles genau anschauen. Das ist ein wirklich großer Pluspunkt.

 

Im ersten Stock befindet sich auch die bekannte Figurengruppe mit der historisch nachgestellten Szene „ Versammlung des Niklaus von Flüe ".

Die Figuren tragen Rüstungen und Waffen in historistischer Manier. Das heißt, stellenweise stimmen die Zusammenstellungen der Rüstungen, Helme und Waffen nicht stilecht überein. Die Figurengruppe wurde im 19. Jahrhundert unter historistischer Vorstellung zusammengestellt. Wobei es sich trotzdem bei den gezeigten Harnischen, Helmen und Waffen um originale Stücke handelt. 

 

Markant hebt sich in der Ausstellung eine Figurengruppe hervor, mit der die Tagsatzung von Stans imitiert wird, wo Niklaus von Flüe 1481 den Zwist zwischen Stadt- und Landkantonen schlichtete, was letztlich zur Aufnahme Freiburgs und Solothurns ins eidgenössische Bündnis führte.

Quelle: wikipedia.org

 

Für Sammler und Fans historischer Waffen und Militärgeschichte ist das Museum trotzdem sehr zu empfehlen, weil es sehr schöne Ausstellungsobjekte enthält.

 

Ihr solltet euch auf jeden Fall min. 2 Stunden Zeit nehmen.

 

Viel Spaß dabei!

 

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