Blog für Sammler

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Gebrauchsgegenstände aus:

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Schmiedeisen

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Fayencen/ Steinzeug

Skulpturen


Historische Bauelemente z.B.

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 - Schlüssel/ Schlösser


Hieb- und Stichwaffen

Rüstungen/ Rüstungsteile

Eiserne Kriegskassen


Eichenmöbel bis 1800

 -Refektoriumstische

 -Truhenbänke und Truhen

Rumänien-Siebenbürgen-Hermannstadt-Kronstadt-Schäßburg

Hallo liebe Sammlerfreunde,

 

hier wieder ein Bericht zum Schloss Peleș in Rumänien von unserem Sammlerfreund Clemens aus Österreich. Vielen Dank dafür! Im Rahmen eines Rumänien-Siebenbürgen-Hermannstadt-Kronstadt-Schäßburg-Urlaubs solltet ihr auf jeden Fall das Schloss Peleș besichtigen.

 

Im Schloss befindet sich auch eine der größten Waffensammlungen des Landes.

 

Südlich des Karpaten-Hauptkamms, etwa 50 km entfernt von Brașov (Kronstadt) liegt das Schloss Peleș und ist von dort aus in einer Stunde zu erreichen. Das Schloss wurde Ende des 19. Jahrhunderts von König Carlo I von Rumänien im historistischen Stil erbaut. Antiquitäten, Waffen und Rüstungen wurden wahrscheinlich aus Rumänien und ganz Westeuropa zusammengetragen. Touristisch ist das Schloss einer der Hotspots Rumäniens. So ist vor allem an Wochenenden und an Feiertagen einiges los. Der Parkplatz befindet sich in Talnähe und man wandert dann etwa 20 Minuten zu Schloss. Der Kartenschalter befindet sich direkt im Schloss. Irgendwie ist leider alles eher schlecht angeschrieben und beschildert und man sollte einfach den anderen Touristen folgen. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen so früh als möglich an der Kasse zu sein. Ansonsten kann es sein, dass man schon mal eine gute Stunde an der Kasse warten muss. Das Schloss selbst kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Diese finden auf Rumänisch und zu bestimmten Zeiten auf Englisch statt (Text bekommt man auf Deutsch). Wenn man aber einmal im Schloss ist kann man sich auch frei bewegen. Will man nicht ständig im Schloss darauf angesprochen werden das Fotografieren verboten ist sollte man sich dafür ein extra Ticket leisten. Insgesamt ist das Eintrittsgeld für rumänische Verhältnisse eher sehr teuer.

Hat man den Ticketkauf und die Warteschlagen hinter sich betritt man das Schloss Peleș über eine kleine Seitentüre. Nach der imposanten Eingangshalle, mit der Ahnengalerie der Hohenzollern, die von Gustav Klimt gemalt wurden folgt die imposante Rüstkammer des Schlosses. Herzstück der Sammlung ist der maximilianische Riffelharnisch mit dazugehöriger Pferderüstung um 1510.
An den Wänden hängen zu Gruppen zusammenfasste Blank-, Schlag-, Stangenwaffen, Rüstungen und Rüstungsteile aller Art. So findet man auch Streitkolben, Äxte, Dolche und über dem Kamin hängt ein großes Richtschwert. So braucht man einige Zeit und man kann getrost einige Führungen vorüberziehen lassen, bis man alles gesehen hat. Im darauffolgenden Raum gibt es dann noch einige Waffen und Rüstungen aus dem orientalischen Raum zu sehen. Die weiteren Räume bieten einiges an Antiquitäten. Man sollte sich auch gleich ein Ticket für das obere Geschoß kaufen. Hier ist es um einiges ruhiger und man kann in Ruhe durch die imposanten Räume des ehemaligen Königs von Rumänien streifen.

 

Wer sich nach all der Pracht und dem Prunk etwas erschlagen fühlt solle auf jeden Fall einen Spaziergang im umliegenden Park machen. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Schloss Pelișor. Hier befindet ich die rumänische Staatsgalerie.

 

Öffnungszeiten und Info: http://peles.ro/

Schloss Pelișor: https://peles.ro/istorice/istoricul-castelului-pelisor/